Mittwoch, 11. April 2012

flirt-fever: Dating Knigge - Richtiges Verhalten beim ersten Date http://ping.fm/0GCot

flirt-fever: Dating Knigge - Richtiges Verhalten beim ersten Date

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Ob altmodisches Rendezvous oder emanzipiertes Flirten - für erste Dates gelten immer noch eigene Regeln

Männer jagen gerne und Frauen möchten erobert werden. Diese uralten Vorurteile treffen beim Flirten und Daten durchaus noch zu. Doch das 21. Jahrhundert hat auch seine eigenen Dating-Regeln hervorgebracht. Flirtportale wie flirt-fever (http://www.flirt-fever.de) ermöglichen aufregende Flirts in kurzer Zeit, doch beim ersten Date sollten Männer und Frauen auf einige Prinzipien achten.

Was zieh ich an, wo gehen wir hin und wer zahlt? Vor und während ersten Dates stellen sich viele Fragen, die beantwortet werden müssen. Wenn sich zwei Singles über Flirtportale wie flirt-fever kennenlernen, hat der erste Eindruck den potenziellen Partner bereits überzeugt. Doch der Eindruck bei einem Date ist noch entscheidender. Singles, die keine falschen Angaben in ihrem Profil gemacht haben, stellt sich nun die Kleiderfrage. Das Outfit sollte an den Ort des Dates angepasst werden. In einem schicken Restaurant sollte die Kleidung vornehm, bei einem Kinobesuch sollte man ebenfalls schick, aber eher legere gekleidet sein. Fast unglaublich aber wahr: Lieber ein wenig zu spät als zu früh kommen. Dies wirkt locker und entspannt auf den Datepartner. Viele flirt-fever Mitglieder kennen das: man lernt eine interessante Frau oder einen interessanten Mann kennen und unterhält sich tagelang per Nachricht – und beim Date herrscht dann Funkstille. Daher sollte man beim Flirten darauf achten, nicht zu viel preiszugeben und sich schon im Vorfeld Themen überlegen, die für beide Partner interessant sein könnten. Sehr altmodisch aber definitiv Pflicht: der Mann zahlt! Damit erspart man sich das peinliche Zusammensuchen von Geld beim Bezahlen und der Mann macht einen großzügigen und sympathischen Eindruck. Wie Mann und Frau ihr über flirt-fever arrangiertes Date ausklingen lassen, bleibt ihnen überlassen. Kein Kuss oder doch oder gar mehr – alles ist möglich und nicht verwerflich.

Ausführliche Profile und aufregende Chats mit flirt-fever Mitgliedern verraten schon eine Menge über die Singles. Tipps & Tricks für solche und ähnliche Situationen hält das flirt-fever blog bereit (http://www.flirt-fever-blog.de). Ob Singles oder Paare, flirt-fever versteht sich als Full-Service-Datingportal und legt großen Wert auf zufriedene Mitglieder und maximale Erfolgschancen für Singles!

Prebyte Media GmbH

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Die Prebyte Media GmbH betreibt mit flirt-fever eine der erfolgreichsten Singlebörsen Deutschlands. flirt-fever verzeichnet über vier Millionen Nutzer, insbesondere in der Altersgruppe zwischen 20 und 40, und täglich rund 1.000 Neuanmeldungen. flirt-fever ist auch bei Twitter @flirtfever vertreten.

Google Optimierung für den regionalen Mittelstand http://ping.fm/ZzYpt

Dienstag, 10. April 2012

Google Optimierung für den regionalen Mittelstand

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Google-Places und weitere Maßnahmen führen zu Top-Platzierungen bei Google

Die beeindruckende Summe von 18 Millionen lokalen Suchanfragen pro Tag – wenn es um Branche und Ort geht – beweisen, dass die große Suchmaschine Google auch die lokalen Verzeichnisse mittlerweile ersetzt. Die Leute blättern nicht mehr in gedruckten Büchern, sie googeln.

Daher ist es für den Einzelhandel, das Handwerk und andere klein- und mittelständische Unternehmen inzwischen mehr als  lohnenswert in gründliche SEO-Maßnahmen zu investieren. Eine solide und kostengünstige Lösung dafür hat ABAKUS Internet Marketing entwickelt, die mit ihrer langjährigen Erfahrungen im SEO alle richtigen und entscheidenden Schritte kennen.

Google-Places – und alles um diesen besonderen Platz auf der ersten Seite der Google-Suchergebnisse – ist der Eckpfeiler für die lokalisierte Suche. Der Eintrag, an dieser von Google speziell dafür vorgesehenen Stelle, verbunden mit weiteren suchmaschinenfreundlichen Online-Hilfen, kann problemlos den gewünschten Effekt einer Herausstellung auf der Top-Ergebnisseite bringen.

Und das ist wichtiger denn je, schließlich hat jede fünfte Suchanfrage von einem Desktop einen lokalen Charakter, wie Google selbst heraus stellt. Und jede dritte kommt von einem mobilen Gerät wie etwa Smartphones oder iPads.

ABAKUS-Geschäftsführer Uwe Tippmann bringt es auf den Punkt: „Zielgerichtet gefunden zu werden, ist mittlerweile auch für Webseitenbetreiber im lokalen Umfeld – mit Laden oder auch schon einem kleinen E-Shop – gar kein Problem mehr“. Neben der Etablierung eines umfangreichen Google-Places-Eintrags -http://www.abakus-internet-marketing.de/angebot/regionaler-mittelstand.htm - werden von den hannoverschen Suchmaschinen-Experten umfangreiche Analysen der passenden Keywords vorgenommen, der Wettbewerb analysiert und über den gesamten Vertragszeitraum ausführliche Monitoring- und Ranking-Berichte erstellt.

Tippmann ergänzt: „Eine sorgsame Planung vor den eigentlichen Maßnahmen und eine Interpretation unserer Analysen zur erfolgreichen Fortsetzung, fließen im vollen Umfang in unser SEO-Paket ein. Dabei setzen wir unser gesamtes Expertenwissen ein, das wir in jahrelanger Arbeit für große Unternehmen erworben haben!“

So entsteht eine SEO-Lösung für den Mittelstand wie für KMU, die auch für ein schmales Budget gute Platzierungen in Googles organischen Suchergebnissen bringt.

Kontakt:

Thorsten Herwig

ABAKUS Internet Marketing GmbH

Blumenauer Straße 1

30449 Hannover

Tel.: +49 511/300325-30

Fax.: +49 511/300325-44

E-Mail: herwig@abakus-internet-marketing.de

Web: http://www.abakus-internet-marketing.de

Über ABAKUS Internet Marketing: ABAKUS Internet Marketing wurde 2002 von Alan Webb als Agentur für Suchmaschinenoptimierung (SEO) in Hannover gegründet und ist Mitglied im SEM-Arbeitskreis des BVDW. Als reine SEO-Agentur hat sich ABAKUS darauf spezialisiert, Webseiten aller Branchen mit seriösen Methoden an ihren richtigen Platz zu bringen: in die Top-Platzierungen von Google & Co. Von Workshops über Beratung bis hin zur langfristigen Komplettbetreuung unterstützt ABAKUS seine Kunden mit 22 Mitarbeitern professionell bei der erfolgreichen Umsetzung ihrer Suchmaschinenoptimierungs-Strategie. ABAKUS ist Betreiber des bedeutendsten deutschen SEO-Forums (über 30.000 Mitglieder) sowie Veranstalter der renommierten Branchen-Events SEMSEO und Pubkonferenz (PubCon). ABAKUS-Inhaber Webb und Co-Geschäftsführer Uwe Tippmann sind zwei der profiliertesten Suchmaschinen-Experten Deutschlands

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Wie man führt, ohne zu dominieren http://ping.fm/I7fWm

Montag, 9. April 2012

Wie man führt, ohne zu dominieren

Ob im Beruf, im Ehrenamt oder sonstwo – beim Versuch, Menschen zu „führen“, kann man schnell an Grenzen stoßen – an die eigenen und die der anderen. Wie überwindet man sie? Wie kann man Führung beanspruchen und dabei seine Ziele in der Kooperation mit anderen umsetzen?

Kluge Führung fördert Kontexte, sie gestaltet Beziehungen und schafft „Spirit“, indem sie die Eigendynamik von Gruppen, Teams oder Organisationen stärkt. Klug Führende greifen nur selten zu Machtworten oder gar Machtmitteln, auch wenn sie diese kennen und zu handhaben wissen. Kluge Führung ist (und bleibt) riskant, denn wer nach ihr handelt, bewegt sich nicht in einer Welt der Wenn-dann-Gewissheiten.

Rolf Arnold stellt das Handwerkszeug für eine wirksame Gestaltung „typischer“ Führungsanforderungen in dieser Welt bereit. Er stützt sich zum einen auf aktuelle Erkenntnisse aus der Führungsforschung, und zum anderen auf seine umfangreiche Praxiserfahrung, die er während fast dreier Jahrzehnte in unterschiedlichen Führungsfunktionen sowie als Berater und Supervisor von Unternehmen und Organisationen weltweit gesammelt hat.

Der Autor erwartet von seinen Lesern, die 29 Regeln nicht als Rezepte zu verstehen, sondern als Aufforderung zur Selbstreflexion. So ist die letzte der 29 Regeln zugleich bezeichnend für einen klugen Führungsstil: Misstrauen Sie Regeln und erforschen Sie Ihre eigene Regelhaftigkeit!

Rolf Arnold, Prof. Dr., Professor für Pädagogik; Wissenschaftlicher Direktor des Distance and Independent Studies Centre (DISC) an der TU Kaiserslautern; systemischer Berater im nationalen und internationalen Rahmen (Schwerpunkte: Führungskräfte, Bildungssystementwicklung). Lehrtätigkeiten an den Universitäten Bern, Heidelberg und Klagenfurt sowie an der Pädagogischen Hochschule Luzern. Veröffentlichungen u. a.: Aberglaube Disziplin (2007), Ich lerne, also bin ich (2007), Seit wann haben Sie das? (2009), Wie man ein Kind erzieht, ohne es zu tyrannisieren – 29 Regeln für eine kluge Erziehung (2011).

Leseprobe, Bestellung: http://www.carl-auer.de/programm/978-3-89670-833-5